Pressemeldungen der letzten Woche

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Stadtspaziergang am 01.03.2020 - Winterpause ade

Newsbild: Stadtspaziergang am 01.03.2020 - Winterpause ade

Am Sonntag, den 1. März, geht es um 14.00 Uhr wieder mit dem Friedrichsdorfer Stadtspaziergang  los! Der Seniorenbeirat lädt wie im letzten Jahr zu einem Sonntagsspaziergang (ca. 10.000 Schritte) ein.

Diesmal geht es zügigen Schrittes vom Schwimmbad durch den Spießwald zum Sportpark, wo wir uns die neuen Sportgeräte für alle Generationen anschauen wollen und – wenn Lust – auch ausprobieren können. Von dort geht es zurück über Villa Rustica zum Houiller Platz und Philipp-Reis-Passage. Dort können wir eine Kaffeepause einlegen.

Nähere Informationen erteilt gerne M. Domjan, Tel. 06175 940155.

Wir freuen uns auf rege Beteiligung. 

Die Spaziergänge finden einmal im Monat jeweils sonntags statt. Wir haben vor, von verschieden Punkten in den Stadtteilen zu starten. Die Gehzeiten sind zw. 1,5 und 2 Stunden. Gute Laufschuhe und ein Schirm sind nie verkehrt.

 

(21.02.2020)

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Jugendvertretung Friedrichsdorf erkundet Brüssel

Newsbild: Jugendvertretung Friedrichsdorf erkundet Brüssel

Am Freitag dem 07. Februar 2020 versammelten sich 25 Jugendliche aus ganz Deutschland am Frankfurter Hauptbahnhof. Mit zu der Gruppe gehörten vier Mitglieder der Jugendvertretung Friedrichsdorf. 

Die Hessische Union zur Stärkung von Kinder- und Jugendinteressen (HUSKJ) lud ihre Mitglieder, sowie Jugendliche welche nicht in einem Jugendbeteiligungsformat aktiv sind, zu der Exkursion ein. 

Gemeinsam ging es mit dem Zug nach Brüssel. Dort besuchten die Jugendlichen nach ihrer Ankunft das Europäische Parlament. Die Gruppe erhielt durch einen Vortrag sowie eine Führung kleine Einblicke in die Arbeitsweise der Politikerinnen und Politiker. 

Die verbleibenden Tage wurden dazu genutzt,  um sich gemeinsam mit dem Thema Chancengleichheit zu beschäftigen. Ziel dieser inhaltlichen Auseinandersetzung sollte die Erarbeitung einer "Jugendcharta für Chancengleichheit in der Kinder- und Jugendbeteiligung" sein. 
Für die methodische Ausarbeitung der inhaltichen Schwerpunkte der Charta hatten die Jugendvertreterin Karolina Parnarauskaitè und die pädagogische Begleitung der Jugendvertretung Friedrichsdorf Lisa Singer ein Programm, bestehend aus unterschiedlichsten Methoden zusammen gestellt. Im Team führten beide die Gruppe durch die Tage und begleiteten die verschiedenen Prozesse.  Natürlich kamen dabei das gegenseitige Kennenlernen und verschiedene Spiele zur Auflockerung nicht zu kurz. 

Nachdem tagsüber intensiv inhaltlich gearbeitet wurde, hatten die Teilnehmenden abends die Möglichkeit sich in Kleingruppen die Stadt näher anzusehen. Straßenmusik, belgische Pommes und belgische Waffeln bereicherten neben netten Gesprächen die Erkundungstouren. Am Sonntag ging es dann wieder Richtung Frankfurt. Trotz Sturmtief Sabine kamen alle wohlbehalten zu Hause an, im Gepäck neue Erfahrungen, schöne Erinnerungen und nette Kontakte. 

Die Fahrt nach Brüssel wurde vom Vorstand der HUSKJ organisiert. Den Vorstand bilden Lena Lange (17) Vorsitzende der Jugendvertretung Friedrichsdorf, Karolina Parnarauskaité (16) Vorstandsmitglied der Jugendvertretung Friedrichsdorf und Robin Balzereit (19) Mitglied im Jugendparlament Wiesbaden. Finanzielle Unterstützung zur Verwirklichung des Projekts erhielt die HUSKJ durch die Bosch- Stiftung. 

 

(21.02.2020)

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Schutzfrau vor Ort - 19.09.2019 Bürgersprechstunde in Friedrichsdorf

Newsbild: Schutzfrau vor Ort - 19.09.2019 Bürgersprechstunde in Friedrichsdorf

Polizeihauptkommissarin Katja Jokiel-Gondek ist "Schutzfrau vor Ort".

Die "Schutzfrau vor Ort" bietet eine wiederkehrende Bürgersprechstunde in Friedrichsdorf an. Die nächste „offene“ Sprechstunde findet am Donnerstag, 19.09.2019, 16:30 Uhr bis 17:30 Uhr, 1. Stock des Rathauses, kleinen Sitzungssaal (Zimmer 107) statt. An dem jeweils dritten Donnerstag der Folgemonate werden die weiteren Termine zur gleichen Zeit stattfinden.

Interessierte Bürgerinnen und Bürger können an jedem der Termine ohne jegliche Voranmeldung die Gelegenheit der persönlichen Kontaktaufnahme zu den voran erwähnten Terminen zu Frau Jokiel-Gondek wahrnehmen.

Durch ihre Tätigkeit kennt die Schutzfrau die Städte und Gemeinden des Kreisgebietes und ist, durch vielerlei bisher schon wahrgenommene Termine, bereits etlichen Bürgern persönlich bekannt. Das durch den engeren Kontakt entstehende besondere Vertrauensverhältnis kommt sowohl der Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger, als auch der polizeilichen Arbeit zugute.

Die Position "Schutzmann/Schutzfrau vor Ort" wurde bereits im Jahr 2014 durch die hessische Landesregierung eingerichtet, mit dem Ziel die polizeiliche Präsenz in der Öffentlichkeit zu erhöhen. Durch die erhöhte Präsenz der Polizei auf der Straße wird das Sicherheitsgefühl der Bürger gestärkt und gleichzeitig verringern sich dadurch Tatgelegenheiten - denn dort wo Polizei sichtbar ist, ist kein Platz für Kriminelle.

 

(11.09.2019)

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