Pressemeldungen der letzten Woche

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KellerKabarett Abend mit Archie Clapp am 29.04.2020 verschoben

Newsbild: KellerKabarett Abend mit Archie Clapp am 29.04.2020 verschoben

Die letzte Veranstaltung der Friedrichsdorfer Kulturzeit vom Frühjahr ist vorsorglich auch in den Herbst gewandert.

Der KellerKabarett-Abend von Archie Clapp, der für Mittwoch, 29. April, geplant war, ist auf Donnerstag, 01. Oktober, verschoben.

Bereits gekaufte Karten behalten für den neuen Termin ihre Gültigkeit. 

 

(06.04.2020)

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Neue Informationsseite für Friedrichsdorfer Unternehmen

Newsbild: Neue Informationsseite für Friedrichsdorfer Unternehmen

Die Informationsflut ist momentan enorm, stündlich kommen neue Meldungen hinzu, genauso schnell sind Informationen überholt. Eine kleine Hilfestellung aus dem Dickicht bietet die Stadt Friedrichsdorf mit den neu eingerichteten Seiten „Corona-Krise – Aktuelle Infos“ und „Corona-Krise – Aktive Hilfe“. Hier finden sich gebündelt wichtige Adressen und Links zu finanziellen Hilfen, aber auch eine Ideensammlung, die Unterstützung bietet.

Genau jetzt ist die Zeit, endlich eine eigene Homepage erstellen zu lassen, sich über bestehende Internetplattformen auszutauschen, am Friedrichsdorfer Lieferservice teilzunehmen – hier wurden die Zeiten auf ganztägige Lieferungen ausgeweitet -, neue Wege zu beschreiten. Zahlreiche Angebote hierzu finden sich auf den neuen Internetseiten unter www.friedrichsdorf.de.

„Auch, wenn das Rathaus momentan geschlossen ist und die persönlichen Kontakte leider auf ein Minimum reduziert werden müssen, sind wir für Sie da.

Hier sorgt zum Beispiel auch unser neu eingerichteter digitaler Briefkasten für kurze und sichere Kommunikationswege.“, betont Bürgermeister Horst Burghardt.

(06.04.2020)

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Am 08.04.2020 - Vorübergehende Öffnung des Wertstoffhofs für die Abgabe von Gartenabfällen

Newsbild: Am 08.04.2020 - Vorübergehende Öffnung des Wertstoffhofs für die Abgabe von Gartenabfällen

Der Wertstoffhof Friedrichsdorf hat ab dem 08.04.2020 jeden Mittwoch in der Zeit von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr nur für die Abgabe von Gartenabfällen für die privaten Haushalte geöffnet.

Wichtige Hinweise:
Der Wertstoffhof öffnet nur für die privaten Haushalte zur Abgabe des Gartenabfalls. Andere Dienstleistungen sowie weitere Abgaben anderer Abfälle sind nicht möglich! 

Die Einfahrt zum Wertstoffhof zu den Öffnungszeiten erfolgt nacheinander. Die Kunden/-innen werden durch das Personal an der Einfahrt kontrolliert und einzeln zur Einfahrt aufgerufen. Das Fahrzeug darf zu keinem Zeitpunkt verlassen werden mit Ausnahme der Entladung der Grünabfälle. Danach ist das Gelände unverzüglich zu verlassen. Wir bitten um Verständnis, dass keine Hilfe beim Entladen erfolgen kann.

Den Anweisungen der Mitarbeiter ist zwingend Folge zu leisten. Das Verkehrs- und Ordnungsamt wird zu den Öffnungzeiten ebenfalls punktuell vor Ort sein, um ggf. auf die dann vorliegende Situation zu reagieren.

Der Betreiber und die Stadt Friedrichsdorf behalten sich vor, bei größerem Andrang unter Berücksichtigung der oben angegebenen Öffnungszeiten die Kunden/-innen abzuweisen. 

Wir bitten die Kunden/-innen um gegenseitige Rücksichtnahme untereinander und gegenüber den Mitarbeitern des Wertstoffhofs. Darüber hinaus wird um Verständnis für die besondere Situation gebeten. Sollten die Erfahrungswerte zeigen, dass sich die Kunden/-innen nicht an die Vorgaben des Personals halten sowie die Vorgaben der Landesregierung zur Eindämmung der COVID-19 Infektion gefährdet werden, behält sich der Magistrat der Stadt Friedrichsdorf vor, den Wertstoffhof erneut zu schließen. 

Sie als Kunde/-in können einen großen Teil dazu beitragen, dass der Wertstoffhof jeden Mittwoch in der Zeit von 16.00 Uhr bis 20.00 Uhr geöffnet bleiben kann, indem Sie die nötige Akzeptanz, aber auch das nötige Verständnis sowie gegenseitige Rücksichtnahme für die Mitarbeiter und die anderen Kunden/-innen aufbringen und den Vorgaben des Personals vor Ort Folge leisten.

Bitte berücksichtigen Sie, dass der Wertstoffhof ab dem 08.04.2020 jeden weiteren Mittwoch geöffnet haben wird, so dass Sie nicht zwingend direkt am kommenden Mittwoch Ihre Gartenabfälle abgegeben müssen. Somit kann eine Überlastung am ersten Öffnungstag sowie eine erneute mögliche Schließung des Wertstoffhofs vermieden werden. 

(02.04.2020)

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Kostenloser Lesestoff gegen Corona-Tristesse

Newsbild: Kostenloser Lesestoff gegen Corona-Tristesse

Über 200 000 digitale Medien – Ausleihe ohne Büchereiausweis möglich!

In Zeiten von Kontaktbeschränkung und Selbstisolation in den eigenen vier Wänden kommt ein gut gefülltes Bücherregal gerade recht. Die Stadtbücherei Friedrichsdorf bietet genau das in virtueller Form über den OnleiheVerbundHessen an: In den digitalen Regalen warten über 200 0000 Romane, Sachbücher, Zeitschriften, Kinderbücher und Hörbücher darauf, entdeckt und ausgeliehen zu werden.

Um das Angebot nutzen zu können, benötigte man bisher einen Büchereiausweis. Doch ab sofort können sich alle Personen mit Wohnsitz in Hessen auch ohne Ausweis für die Onleihe anmelden und sich so während der Corona-Schließzeit kostenlos mit Lesestoff versorgen. Registrieren kann man sich beim OnleiheVerbundHessen unter hessen.onleiheverbundhessen.de. 

Möglich gemacht wurde das alles von der Hessischen Fachstelle für Öffentliche Bibliotheken und dem Rheingau-Taunus-Kreis. Hier öffnete Landrat Frank Kilian die in seinem Kreis entwickelte innovative Anmeldelösung unbürokratisch für alle hessischen Bibliotheken, die beim OnleiheVerbundHessen mitmachen. 

Das Angebot gilt bis zur Wiederöffnung der öffentlichen Büchereien, aktuell also bis zum 19. April. Danach erlischt der Zugang automatisch. Um die Onleihe darüber hinaus nutzen zu können, muss man sich lediglich bei der Stadtbücherei Friedrichsdorf als Nutzer anmelden. 

Weitere Informationen gibt es bei der Stadtbücherei Friedrichsdorf unter stadtbuecherei@friedrichsdorf.de oder 06172 731 3200.

(30.03.2020)

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Praxisprüfung für Online-Dienste der Stadt Friedrichsdorf

Newsbild: Praxisprüfung für Online-Dienste der Stadt Friedrichsdorf

Die Sicherheitsmaßnahmen für die Bevölkerung haben unter anderem zur Folge, dass die Stadtverwaltung keine Öffnungszeiten bieten darf und die Dienststellen geschlossen bleiben müssen. Damit soll auch der persönliche Kontakt zur Verwaltung auf ein Mindestmaß reduziert werden. Das Leben geht aber weiter und der eine oder andere Kontakt zur Verwaltung bleibt bestehen. 

Für die Stadt Friedrichsdorf und viele andere Kommunen eine Herausforderung und jetzt die Gelegenheit, auf ihrem Weg zur Digitalisierung, bereits bestehende Online-Dienste der Verwaltung in der Praxis zu prüfen. In der Verwaltung ist doch immer jemand da? – So war der Umgang mit den digitalen Medien für den einen oder anderen bisher nicht erforderlich. Aber gerade jetzt, in der Zeit in der wir auf den persönlichen Kontakt verzichten müssen, ist die Gelegenheit gekommen, die neuen digitalen Medien in der Praxis anzuwenden und damit die Akzeptanz zu schaffen. 

Auch wenn der persönliche Kontakt in der Friedrichsdorfer Stadtverwaltung heruntergefahren wurde, bleiben die täglichen Aufgaben bestehen. Anliegen der Bevölkerung an die Verwaltung, die vorher persönlich erledigt wurden, werden derzeit über das Telefon, per Fax, Email oder Post eingereicht. Warum dann nicht gleich online über das Internet? Die aktuelle Situation bietet der Verwaltung jetzt die Gelegenheit, bereits vorhandene Online-Prozesse zu bewerben. 

Die Stadt Friedrichsdorf bietet ihren Einwohnern unter "FRIEDRICHDORF DIGITAL"  bereits zahlreiche digitale Verwaltungsabläufe. So können beim Standesamt Urkunden online angefordert und Sterbefälle via Internet gemeldet werden. Der digitale civex-Service des Einwohnermeldeamtes, bietet die einfache Online-Melderegisterauskunft für Friedrichsdorf und das Internet-Portal ZEMA-online sogar länderübergreifende einfache Melderegisterauskünfte für die Privatwirtschaft in Hessen, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Saarbrücken. Über die Online-Statusabfrage können Antragsteller rund um die Uhr abfragen, ob ihr Reisepass oder Personalausweis zur Abholung bereitliegt. 

Verkehrsrechtliche Anordnungen für die Nutzung von öffentlichem Straßenraum, Ausnahmegenehmigungen für das gesamte Friedrichsdorfer Stadtgebiet und Handwerkerparkausweise für die Region Frankfurt Rhein Main gemäß Straßenverkehrsordnung, können online direkt beim Verkehrs- und Ordnungsamt beantragt werden. Außerdem bietet das Ordnungsamt der Stadt Friedrichsdorf seit Herbst 2019 die Möglichkeit, Anhörungen für die eigenen Verwarnungs- und Bußgeldverfahren online abzuwickeln. Beweisfotos können aufgerufen werden, es kann sich zu den Verfahren geäußert oder Verwarngelder und Bußgelder direkt mit PayPal bezahlt werden. 

Die Meldeplattform Radverkehr ist eine überregionale digitale Anwendung, über die das Stadtplanungs- und Hochbauamt unmittelbar jede Meldung über Schäden an Radwegen, falsche Beschilderungen oder sonstige Mängel bekommt und die zuständigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter so schnell und unkompliziert erforderliche Maßnahmen veranlassen können. Außerdem bietet die Stadtverwaltung den Online-Service, digital Anfragen zum Vorkaufsrecht der Stadt an jedem Tag und rund um die Uhr zu stellen. 

Das Amt für soziale Angelegenheiten bietet über das webKITA-Portal die Möglichkeit, das Eltern ihre Kinder online und rechtzeitig in der passenden Kindertagesstätte oder dem richtigen Kinderhort vormerken können und über eine weitere Civento-Anwendung kann über die Friedrichsdorfer Stadtkasse schnell und unkompliziert die Jahresbescheinigung der Kinderbetreuungskosten, zur Vorlage beim Arbeitgeber oder Finanzamt, online beantragt werden.

Das derzeitige Online-Angebot der Stadt Friedrichsdorf wird abgerundet, mit dem umfangreichen digitalen Informationsangebot auf der Friedrichsdorf Internetseite www.friedrichsdorf.de, das „Ich bin Stadt-Portal“, über dass die Friedrichsdorfer Einwohner und digitalem Besucher ihre Anregungen, Hinweise und Mängelmeldungen unmittelbar an die zuständige Stelle der Stadtverwaltung Friedrichsdorf melden können, bis hin zum digitalen Emailkontaktformular. 

Natürlich bleibt zu hoffen, dass der persönliche Kontakt mit den Mitmenschen und das persönliche Miteinander bald wieder in vollem Umfang möglich ist. Die Digitalisierung und damit verbunden, Verwaltungleistungen online anzubieten, werden wir sukzessiv ausbauen. Die ersten Schritte in diese Richtung können wir jetzt gemeinsam in der Praxis prüfen.   

(30.03.2020)

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Schließung aller Kitas, Horte und Betreute Grundschulen - Wichtige Elterninformation

Newsbild: Schließung aller Kitas, Horte und Betreute Grundschulen - Wichtige Elterninformation

 


Friedrichsdorf, 14. März 2020 

Schließung aller Kitas, Horte und Betreute Grundschulen aufgrund der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus

Nach dem Beschluss der Hessischen Landesregierung sind ab Montag, 16. März 2020 alle Kindertagesstätten bis 19. April 2020 geschlossen. Ebenso die städtischen Horte, die Betreuten Grundschulen und andere Jugendeinrichtungen.

Die Eltern haben am 16. März 2020 selbstverständlich die Gelegenheit persönliche Dinge aus der Einrichtung abzuholen. Eine Betreuung der Kinder findet allerdings nicht statt. Danach greift das Betretungsverbot.

Die Stadt bietet eine Notbetreuung an für Kinder von Eltern, die in Bereichen arbeiten, die zur Aufrechterhaltung der notwendigen Infrastruktur gemäß § 2 der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona Virus vom 13. März 2020 nötig sind, wie zum Beispiel Rettungskräfte, medizinisches Personal, die Polizei, Angehörige der Justiz, des Katastrophenschutzes, der Feuerwehr oder des Technischen Hilfswerkes. Voraussetzung hierfür ist, dass beide Erziehungsberechtigten des Kindes, im Fall einer oder eines allein Erziehungsberechtigten die oder der allein Erziehungsberechtigte zu einer in der Verordnung abschließend definierten Personengruppe gehört. Die vollständige Aufstellung fügen wir diesem Aushang bei. Sofern eine Zugehörigkeit zu keiner dieser Personengruppen besteht, darf nach den rechtlichen Bestimmungen keine Notbetreuung angeboten werden. Eine Notbetreuung ist auch bei den definierten Personengruppen ausgeschlossen, wenn die Kinder
a) Krankheitssymptome aufweisen,
b) in Kontakt zu infizierten Personen stehen oder seit dem Kontakt mit infizierten Personen noch nicht 14 Tage vergangen sind oder
c) sich in den 14 Tagen vor Inkrafttreten dieser Verordnung oder danach in einem Risikogebiet (www.rki.de) für Infektionen mit dem SARS-CoV-2—Virus aufgehalten haben und noch keine 14 Tage seit der Rückkehr vergangen sind.

Der Antrag für eine Notbetreuung steht auf der Homepage der Stadt zum Download im Formularcenter zur Verfügung. Er kann auch am 16. März 2020 in der Einrichtung abgeholt werden.

Dem Antrag ist zwingend eine Arbeitsbescheinigung des Arbeitgebers über die berufliche Tätigkeit beizufügen!

Eltern erhalten nach Antragsstellung telefonisch oder per Mail eine Mitteilung, ob und in welcher Kita ihr Kind betreut werden kann.

Der Antrag kann direkt an Frau Feisel (nicole.feisel@friedrichsdorf.de) oder an Frau Zenser (daniela.zenser@friedrichsdorf.de) oder an stadtverwaltung@friedrichsdorf.de gesandt werden.

Eine persönliche Vorsprache ist nicht möglich.

Wir bitten alle Betroffenen um Ihr Verständnis.

DER MAGISTRAT
der Stadt Friedrichsdorf

gez. Horst Burghardt
Bürgermeister

Auszug aus der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona Virus vom 13.03.2020

§ 2

(1) Bis zum 19. April 2020 dürfen Kinder keine Kindertageseinrichtung nach § 25 des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuchs vom 18. Dezember 2006 (GVBl. I S. 698), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. September 2018 (GVBl. S. 590), und keine nach § 43 Satz 1 des Achten Buches Sozialgesetzbuch erlaubnispflichtige Kindertages-pflegestelle betreten. Die Personensorgeberechtigten haben für die Erfüllung dieser Verpflichtung Sorge zu tragen.

(2) Das Betretungsverbot nach Abs. 1 gilt nicht für Kinder, wenn beide Erziehungsberechtigten des Kindes, im Fall einer oder eines allein Erziehungsberechtigten die oder der allein Erziehungsberechtigte, zu den folgenden Personengruppen gehören:

  1. Angehörige des Polizeivollzugsdienstes im Sinne der Hessischen Polizeilaufbahnverordnung vom 10. März 2015 (GVBl. S. 134), zuletzt geändert durch Gesetz vom 30. Juni 2017(GVBl. S. 114), sowie des Bundespolizeigesetzes vom 19. Oktober 1994 (BGBl. I S. 2978,2979), zuletzt geändert durch Gesetz vom 20. November 2019 (BGBl. I S. 1724), und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer des Landes, die bei den Polizeipräsidien tätig sind und Vollzugsaufgaben wahrnehmen,
  2. Angehörige von Feuerwehren gemäß §§ 9 und 10 des Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 14. Januar 2014 (GVBl. S.26), zuletzt geändert durch Gesetz vom 23. August 2018 (GVBl. S. 374),
  3. Richterinnen und Richter sowie Staatsanwältinnen und Staatsanwälte der Justiz,
  4. Bedienstete des Justiz- und Maßregelvollzuges,
  5. Bedienstete von Rettungsdiensten gemäß § 3 Abs. 1 des Hessischen Rettungsdienstgesetzes vom 16. Dezember 2010 (GVBl. I S. 646), zuletzt geändert durch Gesetz vom 12. September 2018 (GVBl. S. 580),
  6. Helferinnen und Helfer des Technischen Hilfswerkes gemäß § 2 des THW-Gesetz vom 22. Januar 1990 (BGBl. I S. 118), zuletzt geändert durch Gesetz vom 11. Juni 2013 (BGBl. I S.1514),
  7. Helferinnen und Helfer des Katastrophenschutzes gemäß § 38 Abs. 1 des Hessischen Brand- und Katastrophenschutzgesetzes,
  8. die in der gesundheitlichen Versorgung von Menschen tätigen Angehörigen medizinischer und pflegerischer Berufe, insbesondere
    a) Altenpflegerinnen und Altenpfleger nach § 1 des Altenpflegegesetzes in der Fassung der Bekanntmachung vom 25. August 2003 (BGBl. I S. 1691), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307) in Verbindung mit § 64 des Pflegeberufegesetzes vom 17. Juli 2017 (BGBl. I S. 2581), zuletzt geändert durch Gesetz vom 13. Januar 2020 (BGBl. I S. 66), oder nach § 58 Abs. 2 des Pflegeberufegesetzes,
    b) Altenpflegehelferinnen und Altenpflegehelfer nach § 1 des Hessischen Altenpflegegesetzes vom 5. Juli 2007 (GVBl. I S. 381), zuletzt geändert durch Gesetz vom 21. Juni 2018 (GVBl. S. 296),
    c) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen, die Kindern und Jugendliche im Rahmen der stationären Hilfen zur Erziehung oder der Eingliederungshilfe nach § 35a des Achten Buches Sozialgesetzbuch betreuen,
    d) Anästhesietechnische Assistentinnen und Anästhesietechnische Assistenten im Sinneder §§ 1 und 2 der DKG-Empfehlung zur Aus-bildung und Prüfung von Operationstechnischen und Anästhesie-technischen Assistentinnen/Assistenten vom 17. September 2013,
    e) Ärztinnen und Ärzte nach § 2a der Bundesärzteordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1218), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),
    f) Apothekerinnen und Apotheker nach § 3 der Bundes-Apothekerordnung in der Fassung der Bekanntmachung vom 19. Juli 1989 (BGBl. I S. 1478, 1842), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),
    g) Desinfektorinnen und Desinfektoren nach § 1 der Ausbildungs- und Prüfungsordnung für Desinfektorinnen und Desinfektoren vom 6. Dezember 2010 (GVBl. I S. 711), zuletzt geändert durch Verordnung vom 3. Dezember 2015 (GVBl. S. 580),
    h) Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und Gesundheits- und Kinderkrankenpfleger nach § 1 Abs. 1 Nr. 2 des Krankenpfle-gegesetzes vom 16. Juli 2003 (BGBl. I S.1442), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307), in Verbin-dung mit § 64 des Pflegeberufegesetzes oder nach § 58 Abs. 1 des Pflegeberufegesetzes,
    i) Gesundheits- und Krankenpflegerinnen und Gesundheits- und Krankenpfleger nach § 1Abs. 1 Nr. 1 des Krankenpflegegesetzes, in Verbindung mit § 64 des Pflegeberufegesetzes,
    j) Hebammen gemäß § 3 des Hebammengesetzes vom 22. November 2019 (BGBl. I S.1759),
    k) Krankenpflegehelferinnen und Krankenpflegehelfer gemäß § 1 des Hessisches Krankenpflegehilfegesetzes vom 21. September 2004 (GVBl. I S. 279), zuletzt geändert durch Gesetz vom 29. September 2017 (GVBl. S. 313),
    l) Medizinische Fachangestellte gemäß § 1 der Verordnung über die Berufsausbildung zum Medizinischen Fachangestellten/zur Medizinischen Fachangestellten vom 26. April 2006 (BGBl. I S. 1097),
    m) Medizinischtechnische Laboratoriumsassistentinnen und Medizinisch-technische Laboratoriumsassistenten gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 1 des MTA-Gesetzes vom 2. August 1993 (BGBl. I S. 1402), zuletzt geändert durch Gesetz vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),
    n) Medizinisch-technische Radiologieassistentinnen und Medizinisch-technische Radiologieassistenten gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 2 des MTA-Gesetzes,
    o) Medizinisch-technische Assistentinnen für Funktionsdiagnostik oder Medizinischtechnischer Assistenten für Funktionsdiagnostik gemäß § 1 Abs. 1 Nr. 3 des MTAGesetzes,
    p) Notfallsanitäterinnen und Notfallsanitäter gemäß § 1 des Notfallsanitätergesetzes vom 22. Mai 2013 (BGBl. I S. 1348), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),
    q) Operationstechnische Assistentinnen und Operationstechnische Assistenten im Sinne der §§ 1 und 2 der DKG-Empfehlung zur Ausbildung und Prüfung von Operationstechnischen und Anästhesietechnischen Assistentinnen/Assistenten vom 17. September 2013,
    r) Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner gemäß § 1 Absatz 1 Satz 1 des Pflegeberufegesetzes,
    s) Pflegefachfrauen und Pflegefachmänner nach § 1 Absatz 1 Satz 2 des Pflegeberufegesetzes,
    t) Pharmazeutisch-technische Assistentinnen oder pharmazeutisch-technische Assistenten nach § 1 Abs. 1 des Gesetzes über den Beruf des pharmazeutisch-technischen Assistenten in der Fassung der Bekanntmachung vom 23. September 1997 (BGBl. I S. 2349), zuletzt geändert durch Gesetzes vom 15. August 2019 (BGBl. I S. 1307),
    u) Rettungsassistentinnen und Rettungsassistenten nach § 1 des Rettungsassistentengesetzes vom 10. Juli 1989, zuletzt geändert durch Gesetz vom 2. Dezember 2007 (BGBl. I S: 2686) in Verbindung mit § 30 des Notfallsanitätergesetzes,
    v) Zahnärztinnen und Zahnärzte gemäß § 1 des Gesetzes über die Ausübung der Zahnheilkunde in der Fassung der Bekanntmachung vom 16. April 1987 (BGBl. I S. 1225), zuletzt geändert durch Gesetz vom 14. Dezember 2019 (BGBl. I S. 2768),
    w) Zahnmedizinische Fachangestellte gemäß § 1 der Verordnung über die Berufsausbildung zum Zahnmedizinischen Fachangestellten/zur Zahnmedizinischen Fachangestellten vom 4. Juli 2001 (BGBl. I S. 1492).

Friedrichsdorf, 15. März 2020

Schließung aller Kitas, Horte und Betreute Grund-schulen aufgrund der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
- 1. Ergänzung zum Schreiben vom 14. März 2020

Die Hessische Landesregierung hat weitere Schritte im Kampf gegen das Corona-Virus beschlossen und u.a. den Personenkreis, der eine Anrecht auf eine Notbetreuung in den Kindertagesstätten hat, erweitert. Die Kinderbetreuung wird für weitere zwingende Personengruppen ermöglicht:

  1. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Behörden des öffentlichen Gesundheitsdienstes,
  2. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Gesundheitseinrichtungen.

Die vollständigen Verordnungstexte finden Sie unter https://www.hessen.de/.

DER MAGISTRAT
der Stadt Friedrichsdorf

gez. Horst Burghardt
Bürgermeister

 


Friedrichsdorf, 17. März 2020

Schließung aller Kitas, Horte und Betreute Grundschulen aufgrund der Zweiten Verordnung zur Änderung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
2. Ergänzung zum Schreiben vom 14. März 2020

Die Hessische Landesregierung hat durch die Zweite Verordnung zur Änderung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus vom 16. März 2020 weitere Schritte im Kampf gegen das Corona-Virus beschlossen und u.a. den Personen-kreis, der eine Anrecht auf eine Notbetreuung in den Kindertagesstätten hat, wie folgt erweitert: 
 
  • Fachkräfte in Tageseinrichtungen für Kinder gemäß § 25 Hessisches Kinder- und Jugendhilfegesetzbuch,
  • Personen, die unmittelbar mit der Auszahlung von Geldleistungen nach einem der folgenden Gesetze befasst sind:
    a) Zweites Buch Sozialgesetzbuch,
    b) Drittes Buch Sozialgesetzbuch,
    c) Asylbewerberleistungsgesetz und
  • Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die unmittelbar in den Sektoren der Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen nach dem BSI-Gesetz vom 22. April 2016 (BGBl. I S. 958), zuletzt geändert durch Verordnung vom 21. Juni 2017 (BGBl. I S.1903) tätig sind, soweit von dem Arbeitgeber der Nachweis erbracht wird, dass ihre Tätigkeit zwingend erforderlich ist; dabei bleiben die Schwellenwerte der Anhänge außer Betracht.

Die vollständigen Verordnungstexte finden Sie unter https://www.hessen.de/.

DER MAGISTRAT
der Stadt Friedrichsdorf

gez. Horst Burghardt
Bürgermeister


Friedrichsdorf, 20. März 2020

Schließung aller Kitas, Horte und Betreute Grundschulen aufgrund der Zweiten Verordnung zur Änderung der Zweiten Verordnung zur Bekämpfung des Corona-Virus
3. Ergänzung zum Schreiben vom 14. März 2020

Die Hessische Landesregierung hat gestern in einer Sonder-Kabinettsitzung weitere notwendige Schritte im Kampf gegen das Corona-Virus veranlasst:

  • Zur Notfallkinderbetreuung: 
    • Es ist ab sofort ausreichend, wenn nur ein Elternteil bspw. als Einsatzkraft bei Polizei oder Feuerwehr bzw. im Gesundheitswesen oder im Bereich der kritischen Infrastruktur arbeitet.
    • Der anspruchsberechtige Personenkreis für eine Notfallkinderbetreuung wird um folgende Personengruppe erweitert:
      Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die in der Abfallbewirtschaftung tätig sind, soweit von dem Arbeitgeber der Nachweis erbracht wird, dass ihre Tätigkeit vor Ort am Arbeitsplatz zur Aufrechterhaltung der Infrastruktur zwingend erforderlich ist.
      Der Antrag kann für eine Notfallkinderbetreuung kann direkt an Frau Feisel nicole.feisel@friedrichsdorf.de oder daniela.zenser@friedrichsdorf.de oder stadtverwaltung@friedrichsdorf.de gesandt werden. Eine persönlichen Vorsprache ist nicht möglich.

Mit den zusätzlichen Maßnahmen beabsichtigt die Hessische Landesregierung, die Ansteckungsgefahr durch persönliche Kontakte von Personen weiter zu verringern. 
Die Stadt Friedrichsdorf appelliert erneut an alle Bürgerinnen und Bürger, vernünftig zu sein, sich an die Vorgaben zu halten und persönliche Kontakte deutlich zu reduzieren.

Die vollständigen Verordnungstexte finden Sie unter https://www.hessen.de/.

DER MAGISTRAT
der Stadt Friedrichsdorf

gez. Horst Burghardt
Bürgermeister


Hinweis der Stadtverwaltung zu den Benutzungsgebühren in Kindertagesstätten, Horten und Betreuten Grundschulen

Ab April werden die Benutzungsgebühren nicht mehr bei den Eltern eingezogen, sondern die Benutzungsgebühren werden bis zu einer politischen Entscheidung gestundet.

Bei den Eltern die eine Notbetreuung in Anspruch nehmen werden die Benutzungsgebühren weiterhin erhoben.

Wir bitten alle Eltern, die keine Notbetreuung in Anspruch nehmen, Ihre Daueraufträge für die Kitagebühren für April auszusetzen. Sollten trotzdem Gelder bei uns eingehen, werden wir diese natürlich schnellstmöglich zurücküberweisen.

Es würde uns aber viel Arbeit ersparen, wenn erst gar keine Gelder bei uns eingingen.
Wir bedanken uns bereits jetzt für Ihre Unterstützung.

DER MAGISTRAT
der Stadt Friedrichsdorf
Amt für Soziale Angelegenheiten

Im Auftrag
Gesine Wambach-Blaschkauer
Amtsleiterin

 


Weitere Informationen

>>>Das Hessische Ministerium für Soziales und Integration informiert:

KITA UND KINDERTAGESPFLEGESTELLEN - Umgang mit Corona in Kita und Kindertagespflegestellen

 

(25.03.2020)

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